|
|
Thymosandtherapie
Regulierung des Immunsystems
Die Leistungsfähigkeit der körpereigenen Abwehrkräfte ist ein Maßstab für das biologische Alter des Menschen. Im Mittelpunkt steht dabei eine Drüse: der Thymus.
Bis zur Pubertät ist der Thymus besonders aktiv und groß, danach bildet er sich allmählich zurück und schränkt seine Tätigkeit etwa ab dem 40.Lebensjahr in ständig zunehmendem Maße ein. Entsprechend wird die Zahl der im Thymus geprägten Abwehrzellen kleiner.
Eine Wiederherstellung bzw. Verbesserung der Immunabwehr gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern kann deshalb nur von außen durch eine entsprechende Zufuhr von Thymuspeptiden erreicht werden. Diese Thymuspeptide wirken direkt auf das Immunsystem und regen damit den körpereigenen Abwehrmechanismus zu neuer Leistung an.
Die Thymustherapie wirkt langfristig und entfaltet eine schonende und natürliche Wirkung. Nach zwei bis drei Wochen bessert sich das Allgemeinempfinden.
Bestehende Krankheiten schwächen sich ab und es kommt zu einer schnellen Genesung.
Das Einsatzgebiet für eine ergänzende und unterstützende therapeutische Anwendung von Thymosand sind chronisch entzündliche, degenerative und auch bösartige Erkrankungen.
Die Behandlung mit Thymosand ist eine immunmodulierende Behandlungsform. Erstbehandlungen umfassen 15 Injektionen, Nachbehandlungen 6 bis 10 Injektionen.
Die Therapie mit Thymosand wird durch unsereFachärztin für Allgemeinmedizin durchgeführt.
|
Einsatzmöglichkeiten
- Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, wie z. B. aktive Arthrose, Weichteilrheumatismus, Gelenkentzündung
- Infektanfälligkeit und Polyallergie der Luftwege, wie z. B. Nasen-, Rachen-, Nebenhöhlenentzündungen, Asthma bronchiale
|
- Rezidivierende und chronische Virusinfektionen wie z. B. Herpes
- Allergische Erkrankungen der Haut, (Nahrungsallergien, Dermatitis)
- Krebserkrankungen als unterstützende Maßnahme
- Allgemeine Erschöpfungszustände
|
|
|