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Extrakorporelle Stoßwellentherapie
 

Die Stoßwellentherapie ist eine moderne und nebenwirkungsfreie Therapieform bei Krankheitsbildern des Bewegungsapparats, welche bisher oft mit komplizierten Operationen und langwierigen Nachbehandlungszeiten behandelt werden mussten. Bekannt ist dieses Therapieverfahren seit langem durch die Zertrümmerung von Nierensteinen (Lithotripsie) in der Urologie.

Dank der positiven Erfahrungen wird die Stoßwellentherapie seit mehreren Jahren mit immer größerem Erfolg in der Behandlung von Weichteilschmerzen, zur Behandlung von Triggerpunkten, Verkalkungen und von Falschgelenksbildungen (Pseudarthrosen) eingesetzt.

Was sind eigentlich Stoßwellen?
Physikalisch betrachtet sind Stoßwellen besonders kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie, die sich wellenförmig ausbreiten. An der Wellenfront steigt der Druck innerhalb kurzer Zeit extrem schnell an und erreicht hohe Werte. Auch im Alltag begegnen uns Stoßwellen, z.B. beim Überschallknall eines Flugzeuges.

Wie funktioniert die Stoßwellentherapie?
Ist die Erkrankungsstelle exakt lokalisiert, wird das Therapiegerät an dieser Stelle eingesetzt. Die eigentliche Therapiesitzung dauert rund fünf Minuten. Es sind normalerweise drei Sitzungen im Abstand von einer bis drei Wochen nötig.

Wie erfolgreich ist die Stoßwellentherapie?
Bei den Erkrankungen Tennisellenbogen, Kalkschulter, Fersensporn liegt die nachgewiesene Erfolgsrate je nach Diagnose zwischen 50 und 85 Prozent. Besonders bemerkenswert sind diese Erfolge deshalb, da die Stoßwellentherapie erst dann zur Anwendung kommt, wenn alle anderen Therapiemaßnahmen vollständig ausgeschöpft sind und nur noch die Operation als letztes Mittel in Betracht gekommen wäre. Die häufig gestellte Frage nach möglichen Nebenwirkungen kann verneint werden.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Kalkschulter,
  • Tennis- und Golferellenbogen,
  • Fersenspornerkrankung,
  • Chronische Achillessehnenbeschwerden,
  • Sehnenansatzbeschwerden an anderen Gelenken, z.B. Patellarsehne,
  • Chronische Schleimbeutelentzündungen,
  • Verzögerte Knochenbruchheilung.

Wir beraten Sie gern über den sinnvollen Einsatz bei Ihrer Erkrankung.

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